Die Schlagzeilen der Spiele vom vergangenen Wochenende

Der erste Monat im Jahr 2012 endet im Desaster!

Die  (beinahe) schlechteste Gesamtbilanz der Mannschaften der TSV-Handballabteilung

seit  „Menschengedenken“ (bzw. Aufzeichnungen der Ergebnisse)

Nur ein Sieg !!  und zwei Unentschieden auf der Habenseite, ansonsten nur bittere aber auch klare Niederlagen .

Zum Heulen !! (aber Handball ist ja nicht alles)

Männer 1 in Langenau ohne richtigen Mumm

Männer 2 spielen gut, aber bringt keine Punkte

Männer 3  müssen Jahrhundertflut an Gegentoren über sich ergehen lassen

Trotz Steigerung zweite Niederlage in Serie für Frauen 1

Frauen 2 enttäuschen beim TV Brenz

Wieder Niederlagen für die beiden Teams der B-männlich

C-männlich sorgt mit Remis zumindest für geteilte Freude

A-weiblich schrammt knapp am ersten Erfolgserlebnis vorbei

B-weiblich ohne Chance im Duell mit Waiblingen

D-weiblich 1 rettet die Ehre des TSV mit klarem Heimsieg. Klasse!!

D-weiblich 2 beendet Heimauftritt mit Unentschieden und Niederlage

E-weiblich 2 unbestätigten Berichten nach ebenfalls erfolgreich

Spielberichte

Männer 1

GRAUENVOLLE STUNDE FÜR DEN TSV

HSG Langenau/Elchingen – TSV 31:17 (17:8)

Die Männer 1 des TSV treten im Kampf um den Ligaverbleib in der BWOL weiterhin auf der Stelle, gab es doch anstatt eines eventuellen Befreiungsschlag im Kellerduell bei der mitgefährdeten HSG Langenau/Elchingen eine überaus deutliche Niederlage. Die Geschichte dieses aus TSV – Sicht meist grauenvollen Geschehens ist dabei um in der Biologie zu bleiben und sich damit in der „Starensprache“ zu artikulieren  schnell erzählt. Der Mannschaft von Trainer Tobias Hafner fehlte im Angriff zu häufig der erfolgreiche Flügelschlag ins bzw. Richtung gegnerische Tor und in der Abwehr versäumte es man leider fast genauso häufig die Schnäbel erfolgreich zu wetzen. Trotzdem sah die Sache in der ersten Viertelstunde zunächst gar nicht nach dem späteren Desaster aus, erkämpfte sich der TSV trotz einer von Anfang an schlechten Chancenverwertung nach ach Minuten immerhin ein 3:3 und war trotz eines 4:7 Rückstands, der teilweise auch durch einige Heininger Geschenke zustande kam, nach einer knappen Viertelstunde immer noch in durchaus hoffnungsvoller Lage. Dies sollte sich aber in den nächsten zehn Minuten deutlich zu Gunsten der Langenauer enden. Den Heiningern fehlte in dieser Phase, die letztlich bereits früh das spätere Ende mit Schrecken einleiten sollte, in allen Bereich jeglicher Mumm in der Hose. So wurden weiterhin in der Offensive in stetiger Reihenfolge viele hochkarätige Einschussmöglichkeiten versiebt und in der Frust darüber konnte die Heimmannschaft oft ohne große Gegenwehr die Gästeabwehr erfolgreich düpieren und daher durch sieben Tore in Folge bis zur 25. Minute ein 14:4 vorlegen, ehe es dem TSV gelang mit dem Treffer zum 15:5 die eigene Torbremse vorläufig zu lösen. Verhindern ließ sich damit der aber der noch gnädige 8:17 Pausenrückstand aber trotzdem nicht. Zur Freude der mitgereisten Anhänger zeigten die Heininger zu Beginn des zweiten Abschnitts die Tugenden mit denen man im Abstiegskampf vielleicht noch bestehen könnte. In zweifacher Unterzahl agierend war man nämlich mit Langenau ziemlich pari, versäumte aber weiterhin durch schlechte Würfe und einige technische Fehler den Rückstand wenigstens kurzfristig ein wenig zu verringern. So nahm das unerwünschte Übel spätestens ab der 40. Minute aus Sicht der Vorälbler wieder seinen in dieser bitteren Stunde seinen gewohnten Lauf, zumal Langenau nach dem 20:10 in der Defensive das eine oder andere Mal ungestraft und angesichts der klaren Verhältnisse völlig unnötig „Knüppel aus dem Sack“ spielte und so den Heiningern wiederum das letzte Tröpfchen Hoffnung stehlen konnte. So ging es letztlich spätestens ab dem klaren 10:23 eine Viertelstunde vor dem sehnlichst herbei gewünschten Abpfiff für das Hafner-Team leider in fremden Gefilden zum wiederholten Mal um die absolute Begrenzung des Schadens. Schaut der geneigte Starenfan dabei auf die letzte Viertelstunde kann dies durchaus als gelungen gewertet werden, gelang es doch der, sich natürlich zu diesem Zeitpunkt schon im Gefühl des Sieges auftretenden HSG, immerhin von der Torskala am Ende ein leider unbedeutendes 8:8 abzuknüpfen.

TSV Heiningen: Felix Lischka, Andreas Fuß; Kevin Walter 2,  Dennis Bräunle 1, Florian Böhm 3/1, Tobias Dürler , Daniel Mayer 2/1, Yannic Wohlang 1, Marcel Planitz 2, Alexander Neumaier, Clemens Eilhoff 5, Markus Spörle , Andreas Seliger 1,Matthias Koller

Männer 2 

Gut gespielt, aber leider keine Punkte

Abstiegsgefahr steigt durch Erfolge der übrigen Konkurrenz  an

TV Reichenbach – TSV  30:27 (16:13)

Heiningen fand beim Tabellenzweiten Reichenbach gut in die Partie und konnte daher die Gastgeber sichtlich überraschen. am Anfang war vor allem Matthias Heim von Linksaußen treffsicher, und so war das Spiel bis zum 11:10  ziemlich ausgeglichen. Mit einer besseren Chancenverwertung hätte die Starenreserve  zu diesem Zeitpunkt eventuell schon mit drei bis vier Toren Abstand führen  können.  Angesichts der nicht erwarteten Verhältnisse auf dem Feld nahm Reichenbachs Trainer Daniel Mayr nahm eine Auszeit und fand in dieser anscheinend  die richtigen Worte an die Seinigen,  der Folge,  dass Reichenbach bis zur Pause auf 16:13 davonziehen konnte. Unterstützt wurde das Ganze zusätzlich noch von Heininger Mithilfe, warfen die Heininger in der Endphase der ersten Halbzeit den Ball drei Mal in Folge mit wenig Kopf ins Aus. In der zweiten Halbzeit konnte Heiningen beim 19:18 wieder auf ein Tor verkürzen, immer wieder angetrieben von Moritz Traub und Stephan Haist ließen die Jungs von Marcus Graf den Kontakt zum TVR  nicht abreißen. Reichenbach erhöhte zwischenzeitlich zwar  auf 24:21,  doch mit tollen Toren von Malte Lorenz und Jochen Schrag konnte der Anschluss beim  24:23 erneut  hergestellt werden. Reichenbach  weiterhin vom Publikum gepuscht legte mit Fortune nach zwei Aluminiumtreffern des TSV beim 26:23 wieder drei Tore vor. Dieser Rückstand konnte dann von den Heiningern trotz großem Einsatz in der Endphase leider nicht mehr egalisiert werden

TSV Heiningen 2: Benjamin Ortwein, Tim Wohlang; Moritz Traub 5/1, Sven Müller, Malte Lorenz  5,Alexander Weber 1, Tobias Frey 4, Robin Zöller , Niklas Tom , Jochen Schrag 5, Matthias Heim 5, Stephan Haist 2, Tobias Spörle , Steffen Wörner  

Männer 3

Sintflutartige Gegentore auf der Alb

(kein Druckfehler)

TV Treffelhausen – TSV  52:25 (24:12)

Dieses Ergebnis wird wahrscheinlich in den Handballgesichtsbüchern beider Vereine eingehen. Dass in früheren Zeiten eine TSV-Jugend mal mit 49:0 gewonnen hat, ist dem Schreiber dieser Zeilen noch einigermaßen im Gedächtnis. Aber dass eine TSV-Mannschaft schon mal über fünfzig Gegentore bekommen hat dürfte in der Heininger Handballgeschichte Seltenheitswert haben. Aber einmal ist immer das erste Mal!!

Dabei sah es am Anfang gar nicht nach dieser Jahrhundertflut an Gegentoren aus. Treffelhausen hatte nämlich  Anlaufschwierigkeiten und konnte sich zunächst über 3:3 „nur“ ein knappes 6:5 erspielen. In der Folgezeit  brach aber auf der rauen Alb der Untergang für die Dritte herein. Gleichzeitig noch ersatzgeschwächt (u.a. fehlten Marco Gaballo und Peter Weißer) zeigte der TVT keine Gnade und ließ daher auch nach seiner klaren Pausenführung nicht nach. Dabei sorgten beim Gastgeber die offensive Deckung gegen die Heininger Spielgestalter mit Ballgewinnen zu vielen Kontertoren. So war es einen  leichtes für den TVT seinen geschichtsträchtigen deutlichen Heimerfolg quasi im Spaziergang heraus spielen

Anmerkung der Pressestelle (nichts gegen die Dritte) nach der Art ein Schelm ist der, der trotzdem lacht!  Wäre die Torzahl von Treffelhausen wirklich ein Zählendreher, würde die Dritte den vermeintlichen Punktgewinn sicherlich noch heute feiern.

Frauen 1

HEININGERINNEN STOLPERN LEIDER IN DIE FALLE

SG Burlafingen/Ulm – TSV 26:23 (13:11)

Die gewissen Vorahnungen eventuell mit einer Serie von zwei Niederlagen in Folge in die vierwöchige „Faschingspause“ zu gehen haben sich am vergangenen Samstag für die Frauen 1 des TSV  leider bestätigt. Mit einer höchst bitteren  Niederlage stolperten die TSVlerinnen bei der SG Burlafingen/Ulm in die Falle und fielen dazu gleichzeitig vorläufig in der fünfköpfigen Führungsgruppe der WL Süd auf den vierten Platz zurück. Darüber herrscht aber eigentlich weniger Enttäuschung sondern letztlich über die Art wie der Spielverlust zustande kam, zeigte doch die Mannschaft im Gegensatz zum ziemlich misslungenen Auftritt gegen Lehr eine Woche zuvor in Burlafingen nahezu über die gesamten sechzig Minuten das Gesicht von dem  das bisherige gute Abschneiden geprägt ist. Trotzdem konnte man aber den Blitzstart der Gastgeberinnen, die mit einem schnellen 2:0 innerhalb weniger Sekunden die Heiningerinnen im Ruckzuck-Verfahren  überrollen zu schienen nicht verhindern. Spätestens aber nach dem 3:1 (6.) waren die Gäste erstmals präsent und drehten diesen Rückstand vor allem durch einen Dreipack ihrer insgesamt zehnfachen Torschützin Melanie Scheel zur eigenen 5:4 Führung in der 9. Minute drehen. Dass dieser Zwischen in der Folge bereits der einzige eigene in der gesamten Spieldauer seinen sollte ließ sich zu diesem frühen Zeitpunkt natürlich noch nicht vorausahnen. Beim TSV schlich sich nämlich nun das Übel ein an dem schließlich am Ende auch das negative Ergebnis hochgerechnet werden sollte, ein. Das Team von Coach Gerd Römer ließ  im Angriff einfach zu viele gute Möglichkeit liegen und ermöglichte daher der SGB nach knapp zwanzig Minuten einen recht deutlichen 10:6 Vorsprung zu und auch beim 12:8 einige Zeigerumdrehung später hatte sich die Lage für den TSV nicht wesentlich geändert.

Zum Glück konnte dann im Rest der ersten Halbzeit und auch nach Wiederbeginn die Abwehr mit einer starken Ariane Frey im Rücken die Aussetzer im Angriff  mit den gewohnten Tugenden  mehrfach ausmerzen. Verhindern ließ sich der durch technische Probleme am Zeitnehmertisch mehrfach hinausgezögerte 11:13 Pausenrückstand aber leider nicht mehr. Die zweiten dreißig Minuten begannen dann nahezu mit den gewünschten strukturierten Angriffen seitens des TSV und so konnte man beim 15:15 (36.) erstmals an eine Wende denken. Bedauerlicherweise kam diese aber nicht zustande, scheiterten die Vorälblerinnen in Folgezeit nahezu zehn Minuten bei besten Möglichkeiten an der starken heimischen Torhüterin. So ging das darauf folgende Absetzen für Burlafingen dem Gesehen entsprechend völlig in Ordnung. Aber zu Beginn der Schlußviertelstunde war es auf Heininger Seite erneut Melanie Scheel die ihr Herz in die Hand nahm und so fast Im Alleingang bis zur 50. Minute dafür sorgte dass sich ihre Mitspielerinnen und die dreiköpfige Minifangruppe der Staren beim 20:20 über einen eigentlich nicht mehr erhofften Ausgleich freuen durften. Somit war natürlich für Spannung in der Endphase, in der Heiningen weiterhin mehrfach die große Chance hatte auf die Erfolgspur zu kommen, bestens gesorgt. Aber trotz weiterhin guter Defensivarbeit, wurden im Angriff parallel beste Einschussmöglichkeiten versiebt und so gelang es nur noch beim 23:22 und 24:23 den direkten Anschluss an die Burlafingerinnen zu halten. Diese machten dann in den letzten sechzig Sekunden mit zwei weiteren Toren gegen die nun offensiv heraus  getretene Heininger Abwehr ihrerseits endgültig alles klar.

TSV Heiningen : Ariane Frey, Christina Leinweber; Jenny Mohr 1 , Carolin Dorn 3, Mandy Mohr , Stefanie Koser 1 , Saskia Seyfang 1, Julia Frey 1/1 , Claudia Bidlingmaier , Victoria Philipp 6/1, Melanie Scheel 10/2

Frauen 2

Bittere Enttäuschung

TV Brenz – TSV 27:20

Eine katastrophale Chancenauswertung der Heiningerinnen trägt die meiste Schuld an der Niederlage. War man vor dem Spiel noch zuversichtlich, verlor man In einem Spiel, das man möglichst schnell vergessen sollte, Frauen2 völlig unnötig gegen einen keinesfalls übermächtigen Gegner. Heiningen konnte in keinem Augenblick des Spiels an die gute Leistung der Vorwoche anknüpfen, in der Abwehr taten sich über die gesamte Spieldauer große Lücken auf, welche es dem Gegner immer wieder erlaubten, zu leichten Tore zu kommen. Doch verloren wurde das Spiel hauptsächlich im Angriff, man hatte Chancen genug, dieses Spiel locker zu gewinnen. Aber wenn man die klarsten Möglichkeiten reihenweise versiebt, kann man nicht gewinnen. Nun hat man eine vierwöchige Pause und damit Zeit, sich über das Training wieder die Form zu holen, die notwendig sein wird, um in den restlichen  Saisonspielen zu punkten. Ansonsten droht im Saisonendspurt noch der nicht gewünschte Kampf gegen den Abstieg.

Es spielten: Sabrina Caska im Tor, Sarah Werner 3, Bianca De Marco 1, Kathrin Schmid 2, Yvonne Weber 2/1, Jeanette Auwärter 2, Eva Blessing, Anja Schad 1,  Alexandra Hafner 4/2, Franziska Hübner 3, Alina Widenmeyer 2

Jugend

B-männlich

Am Ende fehlten die Kraft und das Glück

TSV – SG Böhmenkirch/Treffelhausen  24:26 (11:10)

Gegen die körperlich überlegenen Gäste von der Alb kämpfte der TSV- Nachwuchs zwar fünfzig Minuten lang so gut wie möglich, musste sich aber am Ende doch knapp geschlagen geben. In der lange ausgeglichenen Partie fiel die Entscheidung als die Heininger nach eigenem 19:17 auf 19:22 zurückfielen. Danach konnte man zwar angesichts der Aufholjagd zum 22:22 noch auf mehr hoffen, aber da der TSV in der Endphase leider noch die eine oder andere Chance ausließ, war das Glück am Ende bei der SG Bö/Tr.

B-männlich 2

Gut aus der Affäre gezogen

TSG Eislingen – TSV  33:26

Die Heininger boten nach Aussagen von Trainer Udo Braun trotz der Niederlage eine ansprechende Leistung.

C-männlich

Punkteteilung erkämpft

TSG Eislingen – TSV 22:22

Wie so oft in dieser Runde hatten die Heininger weniger mit der spielerischen Klasse als mit der körperlichen altersbedingten Überlegenheit der Gegner zu kämpfen. Dies wurde aber durch guten kämpferischen Einsatz wett gemacht und daher auch mit einer Punkteteilung belohnt. Unter Umständen wäre mehr drin gewesen, aber unsere Jungs konnten ihren zwischenzeitlichen Vorsprung leider nicht ins Ziel retten.

A-weiblich

Kämpferische Leistung passt, Ergebnis aber nicht.

Knapp am ersten Punktgewinn vorbei geschlittert

TV Altenstadt – TSV 15:13 (6:6)

Zu Gast waren die Starenmädels beim TV Altenstadt. In der ersten Halbzeit war die Partie ziemlich ausgeglichen. Die Abwehr stand richtig gut, so dass kaum ein Durchkommen des TVA zugelassen wurde.  Die einheimischen Spielerinnen wurden daraufhin sehr aggressiv und hinterließen sichtliche Spuren an unseren Mädels. So kam  es sogar zu Rot durch 3 x 2 Minuten.  Da die Heiningerinnen ihrerseits im Angriff ebenfalls zu viele technische Fehler machten verlief die erste Halbzeit recht torarm. In der zweiten Halbzeit hielten die Mädels richtig gut mit und die Heimmannschaft konnte  nie mehr als ein oder zwei Tore wegziehen. Doch wieder einmal fehlte es an Auswechselmöglichkeiten, so dass die meisten sechzig Minuten durchspielen mussten. Die kämpferische Einstellung passte, doch am Ende fehlte es einfach an der Kraft, den TVA  zu schlagen.

Es spielten folgende Spielerinnen: Verena Lutz, Lena Kühnrich, Carolin Zeller, Nina Walther, Lisa Neubrand, Aileen Polk, Nadine Handschuh, Kathrin Lenz, Alina Meissner, Ina Buchfink

B-weiblich

Sprung auf Platz 2  deutlich verpasst

VFL Waiblingen – TSV 30:20  (15:9)

In der temporeichen Partie konnten unsere Mädels zumindest bis zum 6:6 erfolgreich mithalten. Dann steigerte Waiblingen sich in der Abwehr und konnte damit über 9:6 die Halbzeitführung vorlegen. Im zweiten Abschnitt zeigte dann der heimische Rückraum eine starke Leistung und  so kamen die Remstälerinnen am Ende zu einem, von ihnen zumindest in der Höhe nicht erwarteten Heimsieg. Schade auf der anderen Seite, dass die Heiningerinnen ihrerseits daher letztlich keine echte Chance hatten, zwecks Überraschungssiegs in Waiblingen, selber auf Platz 2 zu springen.

D-weiblich

TSV erweist sich weiter als unbezwingbar

Völlig ungefährdeter Heimsieg

TSV – TSG Giengen 26:7 (14:3)

Von Anfang an dominierten die Heiningerinnen  das Spiel. In der Abwehr stand man sicher und im Angriff sah man einige sehr schöne Spielzüge, welche auch zu Toren führten. So stand es in der Halbzeit 14:3. Die zweite Halbzeit lief nicht anders. Die Angriffe sicher in  Tore verwandelt und in der Abwehr war kaum ein Durchkommen für die Gäste möglich.

Es spielten folgende Spielerinnen:  Ann-Kathrin Steigenwalder,  Tabea Kühnrich, Emily Schubert, Marion Welser, Stefanie Ullmann, Nina Fischer,  Sarina Maier, Amelie Zeller, Ina-Marie Frankenreiter

D-weiblich 2

Heimauftritt mit Remis und Niederlage

TSV- TSG Schnaitheim  5:5 (3:3)

TSV – SG Bettringen 8:18 (3:9)

Die Verantwortlichen der D 2 weiblich haben wieder einmal gezeigt, dass der TSV allen Unkenrufen zum Trotz durchaus Fähigkeiten besitzt, die manchmal „ungeliebten“ Spieltage einwandfrei durchzuführen. Da sich zusätzlich auch der aktuell dienstälteste Schiedsrichter des Bezirks (Namen sind Schall und Rauch)ohne Gnade gegen sich, aber mit viel Verständnis für die jungen Handballspielerinnen knapp fünf Stunden in Folge ins Geschehen einbrachte, lief alles Bestens. Von den Ergebnissen her war das Abschneiden der heimischen Mannschaft ebenfalls absolut in Ordnung. Im ersten Spiel erkämpften sich die Heiningerinnen in einem wahren Handballkrimi gegen Schnaitheim ein verdientes Unentschieden. Im Spiel gegen den übermächtigen Tabellenführer Bettringen gab man ebenfalls alles, konnte aber der körperlichen gegnerischen Substanz  nie richtig Paroli bieten.

Aufstellung : Marcia Sedlaczek, Mara Froberg, Monique Hick, Amadea Weinmas, Jana Sbrzesny, Mona Schiffner, Jessica Thies, Carina Sterlike, Laura Joannidis, Alessa Oettle,

Lea Toth

Auch unser jüngster Handballnachwuchs war mal wieder unterwegs

Minis konnten wieder überzeugen!  (durchwegs erfolgreich, leider außer Konkurrenz)

Einmal mehr zeigten unsere Minis vom TSV dass sie schon richtig gut Handball spielen können.

(Anmerkung: Hoffentlich liest das keiner der Erfinder des so genannten Kinderhandballs)

Vergangenen Samstag waren wir bei einem kleinen Turnier der HSG Ebersbach/Bünzwangen zu Gast. Wir spielten mit zwei gleich starken Mannschaften, was sich in unserem ersten Spiel dann auch zeigte. Hier spielten wir gegeneinander und nach ausgeglichenem Verlauf lautete das Ergebnis dann auch gerechter Weise unentschieden.

Bei den  nachfolgenden Spielen überzeugten unsere Minis auf ganzer Ebene. Alle Spieler waren voll motiviert und der Ball konnte teilweise schon flüssig über mehrere Stationen vor das gegnerische Tor gespielt werden. Sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr und im Tor brauchen wir uns für die Zukunft keine Gedanken in Sachen Nachwuchs zu machen.

Großes Lob an alle Spieler!  Eure Trainerinnen

Nachfolgend die Ergebnisse im Einzelnen:

Heiningen 1   :           Heiningen 2   3:3

HSG 1                        Heiningen 1   0:3

HSG2             :           Heiningen 2   1:3

Heiningen 1   :           HSG 2            5:0

Heiningen 2   :           HSG 1            3:4

Reichenbach :           Heiningen 1   0:2

Reichenbach :           Heiningen 2   0:3

Für Heiningen spielten: Sophie-Marie Bischoff, Jakob Gauss, Moritz und Noah Duller, Christoph und Lotta Traub, Leonard Mauritz, Joel Klimas, Alessia Bölzle, Finn Krempl, Loris Lachmut, Andreas Haux, Philipp Mayer, Marie Nille, Laura Hafner, Lisette und Laila Habig, Nils Traub.

Die ersten Spiele im Februar 2012

Insgesamt (hoffentlich kein weiteres Unglück),

  dreizehn Mannschaften im Einsatz

 

 

Samstag, 04.Februar 2012 

Voralbhalle

 

Oberliga Württemberg

15:30   TSV C-weiblich – JSG Deizisau/ Denkendorf

Bezirksliga

16:45   TSV D-weiblich – TV Steinheim

Bezirksliga

18:00   TSV A-weiblich – TG Geislingen

Baden- Württemberg- Oberliga

20 :00   TSV Männer 1 – SV Kornwestheim

Auswärts

E-weiblich Staffel 2  Spieltag  4+1

10:00    TSV E-weiblich 2 – TG Geislingen

Michelberghalle Geislingen

Bezirksklasse

14:00   JSG Lauterstein/Winzingen – TSV C-weiblich 2

Kreuzberghalle LT – Nenningen

E-weiblich Staffel 1  Spieltag  4+1

15:30    TSV E-weiblich 1 – FA Göppingen

Ösch 2 Eislingen

Bezirksliga

17:30   SG Lauterstein 2 – TSV Männer 3

Kreuzberghalle LT – Nenningen

Landesliga Staffel 2

20:00   SG Schorndorf – TSV Männer 2

Grauhalde Schorndorf 

 

Sonntag, 05. Februar  2012 

Voralbhalle

„Länderspiel“ auf dem Programm

Württembergliga Staffel 2  

15:30   TSV B-weiblich – SSV Dornbirn/Schoren

Auswärts

Kreisliga D-weiblich

10:00   TV Bargau – TSV D-weiblich 2

11:30    SG Böhmenkirch/Treffelhausen – TSV D-weiblich 2

Uhlandhalle GD- Bettringen

Bezirksliga 

11:30   FA Göppingen 2 – TSV B- männlich

EWS- Arena Göppingen

 

Zu den einzelnen Spielen

Männer 1

Punkte müssen in Heiningen bleiben

Tierisches Verliererduell zwischen Staren und Salamander

Eine Woche nach dem nicht gerade aufbauenden Auftritt in Langenau genießt die Erste am Samstag wieder Heimrecht und mit dem Blick auf die Tabelle kann die Premise für das Spiel gegen den SV Kornwestheim für die TSVler nur lauten: Die Punkte müssen in der Voralbhalle bleiben!!  Dazu muss aber alles passen und vor allem müssen alle Heininger den Mumm zeigen, der in Langenau doch irgendwie fehlte. In Langenau zu verlieren ist nicht unmöglich und daher sollte über der Mannschaft nicht allzu früh der Stab endgültig gebrochen werden. Gedanken über die Art und Weise wie die Klatsche zustande gekommen ist dürfen erlaubt sein. Absoluter Fakt  ist dabei, dass man mit siebzehn Toren im Angriff in der BWOL normalerweise selbst bei einem ebenfalls stark gefährdeten Kontrahenten keinen Blumentopf gewinnen kann.

Trotzdem sollte jetzt aber weiter nach vorne geschaut werden, da ja auch am Samstag die Karten beim tierischen Duell STAREN gegen SALAMANDER neu gemischt werden. Dabei bleibt zu hoffen, dass die Asse beim TSV am Ende vor allem im Angriff, aber auch in der Defensive, beim Schlusspfiff mehr gestochen haben als bei unseren Gästen. Damit wäre zumindest die Revanche für die 24:31 Hinspielniederlage in der früheren Hochburg der Schuhherstellung geschafft.  Wie beiderseits das Spiel laufen wird, muss wohl abgewartet werden, gehen der TSV und der SVK mit heftigen Niederlagen aus der Vorwoche als Hypothek in die Partie, die papiermäßig, leider vor allem aus eigener Sicht wieder im Zeichen  des Abstiegskampf steht. Aber auch Kornwestheim, derzeit noch fünf Punkte besser  als Heiningen, ist noch nicht aller Abstiegssorgen ledig, dürfte aber nach seinem ersten Auswärtssieg in Altensteig (im neunten Anlauf) sicherlich alles geben in der Voralbhalle diese Bilanz in fremder Umgebung zu verbessern.

Deshalb braucht die Erste am Samstag mehr den je nicht nur Kritiker sondern vor allem die Fans zur Unterstützung im Rücken.  Kämpfen und siegen Jungs!!

Männer 2 und Männer 3 im Gleichschritt im Abstiegskampf unterwegs

Leider gibt es hier für beide Mannschaften im Kampf gegen den Abstieg nicht Neues zu berichten, sondern nur dass das Duo quasi im Gleichschritt in ihren Kampf um den Ligaverbleib durch die Lande fahren. Konnte man sich bei den letzten Heimspielen noch jeweils über doppelten Punktgewinne freuen, gab es bekanntlich am vergangenen Spieltag  durchaus zu erwartende Niederlagen bei führenden Gegnern der Liga. Leider droht auch am Samstag das Karussell in Sachen Punkte in die falsche Richtung zu drehen. Die weitaus schwerere Aufgabe dabei haben die Männer 2 in Schorndorf. Dort sollte auf Sieg gespielt werden, droht doch im Falle einer Niederlage auch der Kontakt zum Relegationsplatz dann fast gänzlich abzureißen. Schwer wird das Unterfangen angesichts des 27:33 in der Hinrunde allerdings allemal werden. Denn Schorndorf kann mit einer Niederlage noch selbst in den nicht gewünschten Abstiegsstrudel gelangen.

Die Männer 3 haben bei der Lautersteiner Reserve im Aufeinandertreffen vermutlich einiger „Handball-Legenden“ hüben wie drüben eigentlich nicht unbedingt etwas zu verlieren. Mit stattlichen, vor dem Saisonstart nicht unbedingt erwarteten zehn Pluspunkten im Gepäck, kann man die eventuelle Wiederholung des 32:30 Hinspielsiegs

gelassen angehen. Allerdings werden die heimischen Gelb-Blauen alles geben um mit einem Sieg die Staren zu überflügeln. Dies zu verhindern wird beim TSV wie so oft vom vorhandenen Personal abhängig sein. Nach dem geschichtsträchtigen Ausrutscher ein paar Kilometer weiter droben auf der Alb muss die eigene Parole,  Hinten dicht und vorne hilft der liebe Gott helfen!, lauten.

Jugend

Im männlichen Bereich ist am kommenden Wochenende nur die B-männlich 1 am Zug.

Ob dieser bei der zweiten Garnitur von FAG in Richtung Sieg fahren wird, wäre zu wünschen. Die Signale in Richtung Heiningen dürften aber nur mit sehr viel Können und Einsatz gestellt werden können.

Bei der weiblichen Jugendfraktion gilt es für die A- weiblich, trotz des zuletzt nicht übersehenden gewissen Aufwärtsschwung, die drohende Heimniederlage gegen Geislingen, das bereits Meister der Bezirksliga ist, im annehmbaren Rahmen zu halten. Die vom Papier her schwerste Aufgabe dürfte am nächsten Spieltag die B-weiblich vor der Brust haben. Im „Länderspiel“ trifft sie nämlich auf den Tabellenführer aus Vorarlberg, der sich sicherlich auf dem Weg zum Staffelsieg in der Voralbhalle nicht düpieren lassen möchte. Wie es ausgeht  hängt sicher auch davon ab, wie die Mannschaft die doch deutliche Abfuhr in Waiblingen verkraftet hat. Keine Abfuhr, sondern einen Heimsieg möchte sicher die C-weiblich 1, für die die angedachten Ziele leider schon ad acta liegen, feiern. Allerdings werden die Gäste der Fusion Deizisau/Denkendorf  zuletzt mit zwei Siegen im Rücken, den Gastgeberinnen nicht ganz freiwillig die Zähler überlasen. Mit dem gleichen zu Rechnen hat am frühen Samstagnachmittag auch die C-weiblich 2 in Lauterstein. Die dortige JSG wird vermutlich alles versuchen den TSV im Rennen um die Vizemeisterschaft noch zu überholen. Keine Angst braucht man dagegen um die

D-weiblich 1 haben. Sie ist bisher die einzige Mannschaft der gesamten Abteilung ohne Minuspunkt und dürfte auch gegen Steinheim kaum Gefahr laufen, diesen hervorragenden Status zu verteidigen. Die D-weiblich 2 bestreitet bereits ihren letzten Spieltag und hat dabei die große Chance sich mit Siegen gegen Bargau und Böhmenkirch den dritten Platz in der Abschlusstabelle zu sichern. Vielleicht reicht es mit Mithilfe der Konkurrenz auch noch zum zweiten Platz. Keine Sorgen braucht man sich dagegen um die E-weiblich 1 machen, auch wenn die Gegner in Grün-Weiß auflaufen. Mit der Wiederholung des Hinspielerfolgs gegen FAG dürfte unsere Mannschaft den Staffelsieg schon drei Spieltage vor Saisonende in trockenen Tüchern haben. Schließlich dürfte auch die E-weiblich 2 gegen Geislingen gemessen an der Hinrunde nicht ganz chancenlos sein.