Die (beinahe) schlechteste Gesamtbilanz der
Mannschaften der TSV-Handballabteilung
seit „Menschengedenken“ (bzw. Aufzeichnungen der
Ergebnisse)
Nur ein Sieg !! und zwei Unentschieden auf der Habenseite,
ansonsten nur bittere aber auch klare Niederlagen .
Zum Heulen !! (aber
Handball ist ja nicht alles)
Männer 1 in Langenau ohne richtigen Mumm
Männer 2 spielen gut, aber bringt keine Punkte
Männer 3 müssen Jahrhundertflut an Gegentoren über
sich ergehen lassen
Trotz Steigerung zweite
Niederlage in Serie für Frauen 1
Frauen 2 enttäuschen beim
TV Brenz
Wieder Niederlagen für die
beiden Teams der B-männlich
C-männlich sorgt mit Remis
zumindest für geteilte Freude
A-weiblich schrammt knapp
am ersten Erfolgserlebnis vorbei
B-weiblich ohne Chance im
Duell mit Waiblingen
D-weiblich 1 rettet die
Ehre des TSV mit klarem Heimsieg. Klasse!!
D-weiblich 2 beendet
Heimauftritt mit Unentschieden und Niederlage
E-weiblich 2 unbestätigten
Berichten nach ebenfalls erfolgreich
GRAUENVOLLE STUNDE
FÜR DEN TSV
HSG Langenau/Elchingen
– TSV 31:17 (17:8)
Die Männer 1 des TSV
treten im Kampf um den Ligaverbleib in der BWOL weiterhin auf der Stelle, gab
es doch anstatt eines eventuellen Befreiungsschlag im Kellerduell bei der
mitgefährdeten HSG Langenau/Elchingen eine überaus
deutliche Niederlage. Die Geschichte dieses aus TSV – Sicht meist grauenvollen
Geschehens ist dabei um in der Biologie zu bleiben und sich damit in der
„Starensprache“ zu artikulieren schnell
erzählt. Der Mannschaft von Trainer Tobias Hafner fehlte im Angriff zu häufig
der erfolgreiche Flügelschlag ins bzw. Richtung gegnerische Tor und in der
Abwehr versäumte es man leider fast genauso häufig die Schnäbel erfolgreich zu
wetzen. Trotzdem sah die Sache in der ersten Viertelstunde zunächst gar nicht
nach dem späteren Desaster aus, erkämpfte sich der TSV trotz einer von Anfang
an schlechten Chancenverwertung nach ach Minuten immerhin ein 3:3 und war trotz
eines 4:7 Rückstands, der teilweise auch durch einige Heininger
Geschenke zustande kam, nach einer knappen Viertelstunde immer noch in durchaus
hoffnungsvoller Lage. Dies sollte sich aber in den nächsten zehn Minuten
deutlich zu Gunsten der Langenauer enden. Den Heiningern fehlte in dieser Phase, die letztlich bereits
früh das spätere Ende mit Schrecken einleiten sollte, in allen Bereich
jeglicher Mumm in der Hose. So wurden weiterhin in der Offensive in stetiger
Reihenfolge viele hochkarätige Einschussmöglichkeiten versiebt und in der Frust
darüber konnte die Heimmannschaft oft ohne große Gegenwehr die Gästeabwehr
erfolgreich düpieren und daher durch sieben Tore in Folge bis zur 25. Minute
ein 14:4 vorlegen, ehe es dem TSV gelang mit dem Treffer zum 15:5 die eigene
Torbremse vorläufig zu lösen. Verhindern ließ sich damit der aber der noch
gnädige 8:17 Pausenrückstand aber trotzdem nicht. Zur Freude der mitgereisten
Anhänger zeigten die Heininger zu Beginn des zweiten
Abschnitts die Tugenden mit denen man im Abstiegskampf vielleicht noch bestehen
könnte. In zweifacher Unterzahl agierend war man nämlich mit Langenau ziemlich pari, versäumte aber weiterhin durch
schlechte Würfe und einige technische Fehler den Rückstand wenigstens kurzfristig
ein wenig zu verringern. So nahm das unerwünschte Übel spätestens ab der 40.
Minute aus Sicht der Vorälbler wieder seinen in
dieser bitteren Stunde seinen gewohnten Lauf, zumal Langenau
nach dem 20:10 in der Defensive das eine oder andere Mal ungestraft und
angesichts der klaren Verhältnisse völlig unnötig „Knüppel aus dem Sack“
spielte und so den Heiningern wiederum das letzte
Tröpfchen Hoffnung stehlen konnte. So ging es letztlich spätestens ab dem
klaren 10:23 eine Viertelstunde vor dem sehnlichst herbei
gewünschten Abpfiff für das Hafner-Team leider in fremden Gefilden zum
wiederholten Mal um die absolute Begrenzung des Schadens. Schaut der geneigte
Starenfan dabei auf die letzte Viertelstunde kann dies durchaus als gelungen
gewertet werden, gelang es doch der, sich natürlich zu diesem Zeitpunkt schon
im Gefühl des Sieges auftretenden HSG, immerhin von der Torskala am Ende ein
leider unbedeutendes 8:8 abzuknüpfen.
TSV Heiningen: Felix Lischka, Andreas Fuß; Kevin Walter 2, Dennis Bräunle 1,
Florian Böhm 3/1, Tobias Dürler , Daniel Mayer 2/1, Yannic Wohlang 1, Marcel Planitz 2, Alexander Neumaier, Clemens Eilhoff
5, Markus Spörle , Andreas Seliger 1,Matthias Koller
Männer 2
Gut gespielt, aber leider keine Punkte
Abstiegsgefahr steigt durch Erfolge der übrigen
Konkurrenz an
TV Reichenbach – TSV 30:27 (16:13)
Heiningen fand beim Tabellenzweiten Reichenbach gut in die Partie und konnte
daher die Gastgeber sichtlich überraschen. am Anfang war vor allem Matthias
Heim von Linksaußen treffsicher, und so war das Spiel bis zum 11:10 ziemlich ausgeglichen. Mit einer besseren
Chancenverwertung hätte die Starenreserve
zu diesem Zeitpunkt eventuell schon mit drei bis vier Toren Abstand
führen können. Angesichts der nicht erwarteten Verhältnisse
auf dem Feld nahm Reichenbachs Trainer Daniel Mayr nahm eine Auszeit und fand
in dieser anscheinend die richtigen
Worte an die Seinigen, der Folge, dass Reichenbach bis zur Pause auf 16:13
davonziehen konnte. Unterstützt wurde das Ganze zusätzlich noch von Heininger Mithilfe, warfen die Heininger
in der Endphase der ersten Halbzeit den Ball drei Mal in Folge mit wenig Kopf
ins Aus. In der zweiten Halbzeit konnte Heiningen beim 19:18 wieder auf ein Tor
verkürzen, immer wieder angetrieben von Moritz Traub und Stephan Haist ließen die Jungs von Marcus Graf den Kontakt zum TVR nicht abreißen. Reichenbach erhöhte
zwischenzeitlich zwar auf 24:21, doch mit tollen Toren von Malte Lorenz und
Jochen Schrag konnte der Anschluss beim 24:23 erneut hergestellt werden. Reichenbach
weiterhin vom Publikum gepuscht legte
mit Fortune nach zwei Aluminiumtreffern des TSV beim 26:23 wieder drei Tore
vor. Dieser Rückstand konnte dann von den Heiningern
trotz großem Einsatz in der Endphase leider nicht mehr egalisiert werden
TSV Heiningen 2: Benjamin Ortwein, Tim Wohlang; Moritz Traub
5/1, Sven Müller, Malte Lorenz 5,Alexander
Weber 1, Tobias Frey 4, Robin Zöller , Niklas Tom ,
Jochen Schrag 5, Matthias Heim 5, Stephan Haist 2, Tobias Spörle , Steffen Wörner
(kein Druckfehler)
TV Treffelhausen – TSV 52:25 (24:12)
Dieses Ergebnis wird
wahrscheinlich in den Handballgesichtsbüchern beider Vereine eingehen. Dass in
früheren Zeiten eine TSV-Jugend mal mit 49:0 gewonnen hat, ist dem Schreiber
dieser Zeilen noch einigermaßen im Gedächtnis. Aber dass eine TSV-Mannschaft
schon mal über fünfzig Gegentore bekommen hat dürfte in der Heininger
Handballgeschichte Seltenheitswert haben. Aber einmal ist immer das erste Mal!!
Dabei sah es am Anfang gar
nicht nach dieser Jahrhundertflut an Gegentoren aus. Treffelhausen
hatte nämlich Anlaufschwierigkeiten und
konnte sich zunächst über 3:3 „nur“ ein knappes 6:5 erspielen. In der
Folgezeit brach aber auf der rauen Alb
der Untergang für die Dritte herein. Gleichzeitig noch ersatzgeschwächt (u.a. fehlten Marco Gaballo und
Peter Weißer) zeigte der TVT keine Gnade und ließ daher auch nach seiner klaren
Pausenführung nicht nach. Dabei sorgten beim Gastgeber die offensive Deckung
gegen die Heininger Spielgestalter mit Ballgewinnen
zu vielen Kontertoren. So war es einen
leichtes für den TVT seinen geschichtsträchtigen deutlichen Heimerfolg
quasi im Spaziergang heraus spielen
Anmerkung der Pressestelle (nichts gegen die Dritte) nach der Art ein Schelm
ist der, der trotzdem lacht! Wäre die
Torzahl von Treffelhausen wirklich ein Zählendreher, würde die Dritte den vermeintlichen
Punktgewinn sicherlich noch heute feiern.
SG Burlafingen/Ulm – TSV
26:23 (13:11)
Die gewissen Vorahnungen
eventuell mit einer Serie von zwei Niederlagen in Folge in die vierwöchige
„Faschingspause“ zu gehen haben sich am vergangenen Samstag für die Frauen 1
des TSV leider bestätigt. Mit einer höchst
bitteren Niederlage stolperten die TSVlerinnen bei der SG Burlafingen/Ulm
in die Falle und fielen dazu gleichzeitig vorläufig in der fünfköpfigen
Führungsgruppe der WL Süd auf den vierten Platz zurück. Darüber herrscht aber
eigentlich weniger Enttäuschung sondern letztlich über die Art wie der
Spielverlust zustande kam, zeigte doch die Mannschaft im Gegensatz zum ziemlich
misslungenen Auftritt gegen Lehr eine Woche zuvor in Burlafingen
nahezu über die gesamten sechzig Minuten das Gesicht von dem das bisherige gute Abschneiden geprägt ist.
Trotzdem konnte man aber den Blitzstart der Gastgeberinnen, die mit einem
schnellen 2:0 innerhalb weniger Sekunden die Heiningerinnen
im Ruckzuck-Verfahren überrollen zu
schienen nicht verhindern. Spätestens aber nach dem 3:1 (6.) waren die Gäste
erstmals präsent und drehten diesen Rückstand vor allem durch einen Dreipack
ihrer insgesamt zehnfachen Torschützin Melanie Scheel
zur eigenen 5:4 Führung in der 9. Minute drehen. Dass dieser Zwischen in der
Folge bereits der einzige eigene in der gesamten Spieldauer seinen sollte ließ
sich zu diesem frühen Zeitpunkt natürlich noch nicht vorausahnen. Beim TSV
schlich sich nämlich nun das Übel ein an dem schließlich am Ende auch das
negative Ergebnis hochgerechnet werden sollte, ein. Das Team von Coach Gerd
Römer ließ im Angriff einfach zu viele
gute Möglichkeit liegen und ermöglichte daher der SGB nach knapp zwanzig
Minuten einen recht deutlichen 10:6 Vorsprung zu und auch beim 12:8 einige
Zeigerumdrehung später hatte sich die Lage für den TSV nicht wesentlich geändert.
Zum Glück konnte dann im
Rest der ersten Halbzeit und auch nach Wiederbeginn die Abwehr mit einer
starken Ariane Frey im Rücken die Aussetzer im Angriff mit den gewohnten Tugenden mehrfach ausmerzen. Verhindern ließ sich der
durch technische Probleme am Zeitnehmertisch mehrfach hinausgezögerte 11:13
Pausenrückstand aber leider nicht mehr. Die zweiten dreißig Minuten begannen
dann nahezu mit den gewünschten strukturierten Angriffen seitens des TSV und so
konnte man beim 15:15 (36.) erstmals an eine Wende denken. Bedauerlicherweise
kam diese aber nicht zustande, scheiterten die Vorälblerinnen
in Folgezeit nahezu zehn Minuten bei besten Möglichkeiten an der starken
heimischen Torhüterin. So ging das darauf folgende Absetzen für Burlafingen dem Gesehen entsprechend völlig in Ordnung.
Aber zu Beginn der Schlußviertelstunde war es auf Heininger Seite erneut Melanie Scheel die ihr Herz in die
Hand nahm und so fast Im Alleingang bis zur 50. Minute dafür sorgte dass sich
ihre Mitspielerinnen und die dreiköpfige Minifangruppe der Staren beim 20:20
über einen eigentlich nicht mehr erhofften Ausgleich freuen durften. Somit war
natürlich für Spannung in der Endphase, in der Heiningen weiterhin mehrfach die
große Chance hatte auf die Erfolgspur zu kommen, bestens gesorgt. Aber trotz
weiterhin guter Defensivarbeit, wurden im Angriff parallel beste
Einschussmöglichkeiten versiebt und so gelang es nur noch beim 23:22 und 24:23
den direkten Anschluss an die Burlafingerinnen zu
halten. Diese machten dann in den letzten sechzig Sekunden mit zwei weiteren
Toren gegen die nun offensiv heraus
getretene Heininger Abwehr ihrerseits
endgültig alles klar.
TSV Heiningen : Ariane Frey, Christina Leinweber; Jenny Mohr 1 , Carolin Dorn
3, Mandy Mohr , Stefanie Koser 1 , Saskia Seyfang 1, Julia Frey 1/1 , Claudia Bidlingmaier
, Victoria Philipp 6/1, Melanie Scheel 10/2
Frauen 2
Bittere Enttäuschung
TV Brenz – TSV 27:20
Eine katastrophale
Chancenauswertung der Heiningerinnen trägt die meiste
Schuld an der Niederlage. War man vor dem Spiel noch zuversichtlich, verlor man
In einem Spiel, das man möglichst schnell vergessen sollte, Frauen2 völlig
unnötig gegen einen keinesfalls übermächtigen Gegner. Heiningen konnte in
keinem Augenblick des Spiels an die gute Leistung der Vorwoche anknüpfen, in
der Abwehr taten sich über die gesamte Spieldauer große Lücken auf, welche es
dem Gegner immer wieder erlaubten, zu leichten Tore zu kommen. Doch verloren
wurde das Spiel hauptsächlich im Angriff, man hatte Chancen genug, dieses Spiel
locker zu gewinnen. Aber wenn man die klarsten Möglichkeiten reihenweise
versiebt, kann man nicht gewinnen. Nun hat man eine vierwöchige Pause und damit
Zeit, sich über das Training wieder die Form zu holen, die notwendig sein wird,
um in den restlichen Saisonspielen zu
punkten. Ansonsten droht im Saisonendspurt noch der nicht gewünschte Kampf
gegen den Abstieg.
Es spielten:
Sabrina Caska im Tor, Sarah Werner 3, Bianca De Marco
1, Kathrin Schmid 2, Yvonne Weber 2/1, Jeanette Auwärter
2, Eva Blessing, Anja Schad 1, Alexandra Hafner 4/2, Franziska Hübner 3,
Alina Widenmeyer 2
B-männlich
Am Ende fehlten die Kraft und das Glück
TSV – SG Böhmenkirch/Treffelhausen 24:26
(11:10)
Gegen die körperlich
überlegenen Gäste von der Alb kämpfte der TSV- Nachwuchs zwar fünfzig Minuten
lang so gut wie möglich, musste sich aber am Ende doch knapp geschlagen geben.
In der lange ausgeglichenen Partie fiel die Entscheidung als die Heininger nach eigenem 19:17 auf 19:22 zurückfielen. Danach
konnte man zwar angesichts der Aufholjagd zum 22:22 noch auf mehr hoffen, aber
da der TSV in der Endphase leider noch die eine oder andere Chance ausließ, war
das Glück am Ende bei der SG Bö/Tr.
B-männlich 2
Gut aus der Affäre gezogen
TSG Eislingen – TSV
33:26
Die Heininger
boten nach Aussagen von Trainer Udo Braun trotz der
Niederlage eine ansprechende Leistung.
C-männlich
Punkteteilung erkämpft
TSG Eislingen – TSV 22:22
Wie so oft in dieser Runde
hatten die Heininger weniger mit der spielerischen
Klasse als mit der körperlichen altersbedingten Überlegenheit der Gegner zu
kämpfen. Dies wurde aber durch guten kämpferischen Einsatz wett
gemacht und daher auch mit einer Punkteteilung belohnt. Unter Umständen
wäre mehr drin gewesen, aber unsere Jungs konnten ihren zwischenzeitlichen Vorsprung
leider nicht ins Ziel retten.
A-weiblich
Kämpferische Leistung passt, Ergebnis aber nicht.
Knapp am ersten Punktgewinn vorbei geschlittert
TV Altenstadt – TSV 15:13 (6:6)
Zu Gast waren die
Starenmädels beim TV Altenstadt. In der ersten Halbzeit war die Partie ziemlich
ausgeglichen. Die Abwehr stand richtig gut, so dass kaum ein Durchkommen des
TVA zugelassen wurde. Die einheimischen
Spielerinnen wurden daraufhin sehr aggressiv und hinterließen sichtliche Spuren
an unseren Mädels. So kam es sogar zu
Rot durch 3 x 2 Minuten. Da die Heiningerinnen ihrerseits im Angriff ebenfalls zu viele technische
Fehler machten verlief die erste Halbzeit recht torarm. In der zweiten Halbzeit
hielten die Mädels richtig gut mit und die Heimmannschaft konnte nie mehr als ein oder zwei Tore wegziehen.
Doch wieder einmal fehlte es an Auswechselmöglichkeiten, so dass die meisten
sechzig Minuten durchspielen mussten. Die kämpferische Einstellung passte, doch
am Ende fehlte es einfach an der Kraft, den TVA zu schlagen.
Es spielten folgende Spielerinnen: Verena Lutz, Lena Kühnrich,
Carolin Zeller, Nina Walther, Lisa Neubrand, Aileen Polk, Nadine Handschuh, Kathrin Lenz, Alina Meissner, Ina
Buchfink
B-weiblich
Sprung auf Platz 2
deutlich verpasst
VFL Waiblingen – TSV 30:20 (15:9)
In der temporeichen Partie
konnten unsere Mädels zumindest bis zum 6:6 erfolgreich mithalten. Dann
steigerte Waiblingen sich in der Abwehr und konnte damit über 9:6 die
Halbzeitführung vorlegen. Im zweiten Abschnitt zeigte dann der heimische
Rückraum eine starke Leistung und so
kamen die Remstälerinnen am Ende zu einem, von ihnen
zumindest in der Höhe nicht erwarteten Heimsieg. Schade auf der anderen Seite,
dass die Heiningerinnen ihrerseits daher letztlich
keine echte Chance hatten, zwecks Überraschungssiegs in Waiblingen, selber auf
Platz 2 zu springen.
D-weiblich
TSV erweist sich weiter als unbezwingbar
Völlig ungefährdeter Heimsieg
TSV – TSG Giengen 26:7
(14:3)
Von Anfang an dominierten
die Heiningerinnen
das Spiel. In der Abwehr stand man sicher und im Angriff sah man einige
sehr schöne Spielzüge, welche auch zu Toren führten. So stand es in der
Halbzeit 14:3. Die zweite Halbzeit lief nicht anders. Die Angriffe sicher
in Tore verwandelt und in der Abwehr war
kaum ein Durchkommen für die Gäste möglich.
Es spielten folgende Spielerinnen: Ann-Kathrin
Steigenwalder,
Tabea Kühnrich, Emily Schubert, Marion Welser,
Stefanie Ullmann, Nina Fischer, Sarina
Maier, Amelie Zeller, Ina-Marie Frankenreiter
D-weiblich 2
Heimauftritt mit Remis und Niederlage
TSV- TSG Schnaitheim 5:5 (3:3)
TSV – SG Bettringen 8:18 (3:9)
Die Verantwortlichen der D
2 weiblich haben wieder einmal gezeigt, dass der TSV allen Unkenrufen zum Trotz
durchaus Fähigkeiten besitzt, die manchmal „ungeliebten“ Spieltage einwandfrei
durchzuführen. Da sich zusätzlich auch der aktuell dienstälteste Schiedsrichter
des Bezirks (Namen sind Schall und Rauch)ohne Gnade gegen sich, aber mit viel
Verständnis für die jungen Handballspielerinnen knapp fünf Stunden in Folge ins
Geschehen einbrachte, lief alles Bestens. Von den Ergebnissen her war das
Abschneiden der heimischen Mannschaft ebenfalls absolut in Ordnung. Im ersten
Spiel erkämpften sich die Heiningerinnen in einem
wahren Handballkrimi gegen Schnaitheim ein verdientes
Unentschieden. Im Spiel gegen den übermächtigen Tabellenführer Bettringen gab
man ebenfalls alles, konnte aber der körperlichen gegnerischen Substanz nie richtig Paroli bieten.
Aufstellung : Marcia Sedlaczek, Mara
Froberg, Monique Hick, Amadea Weinmas, Jana Sbrzesny, Mona Schiffner, Jessica
Thies, Carina Sterlike,
Laura Joannidis, Alessa Oettle,
Lea Toth
Minis konnten wieder überzeugen! (durchwegs
erfolgreich, leider außer Konkurrenz)
Einmal mehr zeigten unsere
Minis vom TSV dass sie schon richtig gut Handball
spielen können.
(Anmerkung: Hoffentlich liest das keiner der Erfinder des so
genannten Kinderhandballs)
Vergangenen Samstag waren
wir bei einem kleinen Turnier der HSG Ebersbach/Bünzwangen
zu Gast. Wir spielten mit zwei gleich starken Mannschaften, was sich in unserem
ersten Spiel dann auch zeigte. Hier spielten wir gegeneinander und nach
ausgeglichenem Verlauf lautete das Ergebnis dann auch gerechter Weise
unentschieden.
Bei den nachfolgenden Spielen überzeugten unsere Minis auf ganzer Ebene. Alle Spieler waren voll motiviert
und der Ball konnte teilweise schon flüssig über mehrere Stationen vor das
gegnerische Tor gespielt werden. Sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr und
im Tor brauchen wir uns für die Zukunft keine Gedanken in Sachen Nachwuchs zu
machen.
Großes Lob an alle
Spieler! Eure Trainerinnen
Heiningen
1 : Heiningen
2 3:3
HSG
1 Heiningen 1 0:3
HSG2 : Heiningen
2 1:3
Heiningen
1 : HSG
2 5:0
Heiningen
2 : HSG
1 3:4
Reichenbach : Heiningen
1 0:2
Reichenbach : Heiningen
2 0:3
Für Heiningen spielten: Sophie-Marie Bischoff, Jakob Gauss,
Moritz und Noah Duller, Christoph und Lotta Traub,
Leonard Mauritz, Joel Klimas, Alessia Bölzle, Finn Krempl, Loris Lachmut, Andreas Haux,
Philipp Mayer, Marie Nille, Laura Hafner, Lisette und
Laila Habig, Nils Traub.
Die
ersten Spiele im Februar 2012
Insgesamt
(hoffentlich kein weiteres Unglück),
dreizehn Mannschaften im Einsatz
Samstag,
04.Februar 2012
Voralbhalle
Oberliga
Württemberg
15:30 TSV
C-weiblich – JSG Deizisau/ Denkendorf
Bezirksliga
16:45 TSV
D-weiblich – TV Steinheim
Bezirksliga
18:00 TSV
A-weiblich – TG Geislingen
Baden-
Württemberg- Oberliga
20 :00 TSV
Männer 1 – SV Kornwestheim
Auswärts
E-weiblich
Staffel 2 Spieltag 4+1
10:00 TSV
E-weiblich 2 – TG Geislingen
Michelberghalle Geislingen
Bezirksklasse
14:00 JSG
Lauterstein/Winzingen – TSV C-weiblich 2
Kreuzberghalle LT – Nenningen
E-weiblich
Staffel 1 Spieltag 4+1
15:30 TSV
E-weiblich 1 – FA Göppingen
Ösch 2 Eislingen
Bezirksliga
17:30 SG
Lauterstein 2 – TSV Männer 3
Kreuzberghalle LT – Nenningen
Landesliga
Staffel 2
20:00 SG
Schorndorf – TSV Männer 2
Grauhalde Schorndorf
Sonntag, 05.
Februar 2012
Voralbhalle
„Länderspiel“ auf dem Programm
Württembergliga
Staffel 2
15:30 TSV
B-weiblich – SSV Dornbirn/Schoren
Auswärts
Kreisliga
D-weiblich
10:00 TV Bargau – TSV D-weiblich 2
11:30 SG Böhmenkirch/Treffelhausen – TSV
D-weiblich 2
Uhlandhalle GD- Bettringen
Bezirksliga
11:30 FA
Göppingen 2 – TSV B- männlich
EWS- Arena Göppingen
Zu den
einzelnen Spielen
Männer 1
Punkte müssen
in Heiningen bleiben
Tierisches
Verliererduell zwischen Staren und Salamander
Eine Woche nach dem nicht gerade aufbauenden
Auftritt in Langenau genießt die Erste am Samstag
wieder Heimrecht und mit dem Blick auf die Tabelle kann die Premise
für das Spiel gegen den SV Kornwestheim für die TSVler
nur lauten: Die Punkte müssen in der Voralbhalle bleiben!! Dazu muss aber alles passen und vor allem müssen alle Heininger den Mumm
zeigen, der in Langenau doch irgendwie fehlte. In Langenau zu verlieren ist nicht unmöglich und daher sollte
über der Mannschaft nicht allzu früh der Stab endgültig gebrochen werden. Gedanken
über die Art und Weise wie die Klatsche zustande gekommen ist dürfen erlaubt
sein. Absoluter Fakt ist dabei, dass man
mit siebzehn Toren im Angriff in der BWOL normalerweise selbst bei einem
ebenfalls stark gefährdeten Kontrahenten keinen Blumentopf gewinnen kann.
Trotzdem sollte jetzt aber weiter nach vorne
geschaut werden, da ja auch am Samstag die Karten beim tierischen Duell STAREN
gegen SALAMANDER neu gemischt werden. Dabei bleibt zu hoffen, dass die Asse
beim TSV am Ende vor allem im Angriff, aber auch in der Defensive, beim
Schlusspfiff mehr gestochen haben als bei unseren Gästen. Damit wäre zumindest
die Revanche für die 24:31 Hinspielniederlage in der früheren Hochburg der
Schuhherstellung geschafft. Wie
beiderseits das Spiel laufen wird, muss wohl abgewartet werden, gehen der TSV
und der SVK mit heftigen Niederlagen aus der Vorwoche als Hypothek in die
Partie, die papiermäßig, leider vor allem aus eigener
Sicht wieder im Zeichen des
Abstiegskampf steht. Aber auch Kornwestheim, derzeit noch fünf Punkte
besser als Heiningen, ist noch nicht
aller Abstiegssorgen ledig, dürfte aber nach seinem ersten Auswärtssieg in
Altensteig (im neunten Anlauf) sicherlich alles geben in der Voralbhalle diese
Bilanz in fremder Umgebung zu verbessern.
Deshalb braucht die Erste am Samstag mehr den je nicht nur Kritiker sondern vor allem die Fans zur
Unterstützung im Rücken. Kämpfen und siegen Jungs!!
Männer 2 und
Männer 3 im Gleichschritt im Abstiegskampf unterwegs
Leider gibt es hier für beide Mannschaften im Kampf
gegen den Abstieg nicht Neues zu berichten, sondern nur dass das Duo quasi im
Gleichschritt in ihren Kampf um den Ligaverbleib durch die Lande fahren. Konnte
man sich bei den letzten Heimspielen noch jeweils über doppelten
Punktgewinne freuen, gab es bekanntlich am vergangenen Spieltag durchaus zu erwartende Niederlagen bei
führenden Gegnern der Liga. Leider droht auch am Samstag das Karussell in
Sachen Punkte in die falsche Richtung zu drehen. Die weitaus schwerere Aufgabe
dabei haben die Männer 2 in Schorndorf.
Dort sollte auf Sieg gespielt werden, droht doch im Falle einer Niederlage auch
der Kontakt zum Relegationsplatz dann fast gänzlich abzureißen. Schwer wird das
Unterfangen angesichts des 27:33 in der Hinrunde allerdings allemal werden.
Denn Schorndorf kann mit einer Niederlage noch selbst in den nicht gewünschten
Abstiegsstrudel gelangen.
Die Männer 3 haben bei der Lautersteiner Reserve im
Aufeinandertreffen vermutlich einiger „Handball-Legenden“ hüben wie drüben
eigentlich nicht unbedingt etwas zu verlieren. Mit stattlichen, vor dem
Saisonstart nicht unbedingt erwarteten zehn Pluspunkten im Gepäck, kann man die
eventuelle Wiederholung des 32:30 Hinspielsiegs
gelassen angehen. Allerdings werden die heimischen
Gelb-Blauen alles geben um mit einem Sieg die Staren zu überflügeln. Dies zu
verhindern wird beim TSV wie so oft vom vorhandenen Personal abhängig sein.
Nach dem geschichtsträchtigen Ausrutscher ein paar Kilometer weiter droben auf
der Alb muss die eigene Parole, Hinten
dicht und vorne hilft der liebe Gott helfen!, lauten.
Jugend
Im männlichen Bereich ist am kommenden Wochenende
nur die B-männlich 1 am Zug.
Ob dieser bei der zweiten Garnitur von FAG in
Richtung Sieg fahren wird, wäre zu wünschen. Die Signale in Richtung Heiningen
dürften aber nur mit sehr viel Können und Einsatz gestellt werden können.
Bei der weiblichen Jugendfraktion gilt es für die A- weiblich, trotz des zuletzt nicht
übersehenden gewissen Aufwärtsschwung, die drohende Heimniederlage gegen
Geislingen, das bereits Meister der Bezirksliga ist, im annehmbaren Rahmen zu
halten. Die vom Papier her schwerste Aufgabe dürfte am nächsten Spieltag die B-weiblich vor der Brust haben. Im
„Länderspiel“ trifft sie nämlich auf den Tabellenführer aus Vorarlberg, der
sich sicherlich auf dem Weg zum Staffelsieg in der Voralbhalle nicht düpieren
lassen möchte. Wie es ausgeht hängt
sicher auch davon ab, wie die Mannschaft die doch deutliche Abfuhr in
Waiblingen verkraftet hat. Keine Abfuhr, sondern einen Heimsieg möchte sicher
die C-weiblich 1, für die die angedachten Ziele leider schon ad acta liegen, feiern.
Allerdings werden die Gäste der Fusion Deizisau/Denkendorf zuletzt mit zwei Siegen im Rücken, den
Gastgeberinnen nicht ganz freiwillig die Zähler überlasen. Mit dem gleichen zu
Rechnen hat am frühen Samstagnachmittag auch die C-weiblich 2 in Lauterstein. Die dortige JSG wird vermutlich alles
versuchen den TSV im Rennen um die Vizemeisterschaft noch zu überholen. Keine
Angst braucht man dagegen um die
D-weiblich 1 haben. Sie ist bisher die
einzige Mannschaft der gesamten Abteilung ohne Minuspunkt und dürfte auch gegen
Steinheim kaum Gefahr laufen, diesen hervorragenden Status zu verteidigen. Die D-weiblich 2 bestreitet bereits ihren
letzten Spieltag und hat dabei die große Chance sich mit Siegen gegen Bargau und Böhmenkirch den
dritten Platz in der Abschlusstabelle zu sichern. Vielleicht reicht es mit
Mithilfe der Konkurrenz auch noch zum zweiten Platz. Keine Sorgen braucht man
sich dagegen um die E-weiblich 1
machen, auch wenn die Gegner in Grün-Weiß auflaufen. Mit der Wiederholung des
Hinspielerfolgs gegen FAG dürfte unsere Mannschaft den Staffelsieg schon drei
Spieltage vor Saisonende in trockenen Tüchern haben. Schließlich dürfte auch
die E-weiblich 2 gegen Geislingen
gemessen an der Hinrunde nicht ganz chancenlos sein.